Outsourcing
Was kostet Live-Chat-Outsourcing? Ein ehrlicher Kostenvergleich
28. Juli 2026 · 7 Min. Lesezeit
Die tatsächlichen Kosten eines eigenen Chat-Mitarbeiters
Ein Kundenservice-Mitarbeiter kostet im DACH-Raum inklusive Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz, Software und Einarbeitung schnell 3.500 bis 5.000 Euro im Monat. Dafür erhalten Sie 40 Stunden pro Woche – zu Bürozeiten.
Wollen Sie Abdeckung bis 22 Uhr und am Wochenende? Dann sprechen wir über mindestens vier Vollzeitstellen, also 14.000 bis 20.000 Euro im Monat. Und dabei sind Krankheitstage, Urlaub und Fluktuation noch nicht eingerechnet.
Die zwei gängigen Outsourcing-Modelle
Am Markt gibt es zwei gängige Modelle. Bei Chathands arbeiten wir mit genau diesen beiden, damit Sie selbst wählen, was zu Ihrem Volumen passt:
- Monatsplan + Verbrauch: eine feste Servicegebühr plus ein niedriger Tarif pro bearbeitetem Gespräch (bei Chathands 2,75 €). Interessant bei durchgehendem Volumen.
- Vollständig flexibel: kein Monatsbeitrag, ein höherer Tarif pro Gespräch (bei Chathands 8,50 €). Ideal zum Einstieg oder bei schwankendem Volumen.
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, Ihr Online-Shop erhält 400 Chat-Gespräche pro Monat. Im flexiblen Modell zahlen Sie 400 × 8,50 € = 3.400 €. Im Monatsmodell zahlen Sie die Servicegebühr plus 400 × 2,75 € = 1.100 € an Gesprächskosten. Vergleichen Sie das mit den 14.000 €+ für eine eigene Abdeckung bis 22 Uhr, und der Unterschied spricht für sich.
Auf unserer Preisseite finden Sie einen Rechner, mit dem Sie anhand Ihres eigenen Gesprächsvolumens beide Modelle direkt gegenüberstellen können.
Vergessen Sie die Ertragsseite nicht
Kostenvergleiche betrachten meist nur die Ausgaben. Doch ein beantworteter Chat ist oft ein Verkauf: Besucher, deren Frage sofort beantwortet wird, konvertieren nachweislich besser. Behandeln Sie Outsourcing daher nicht als Kostenpunkt, sondern als Investition mit messbarem Ertrag – in Leads, Bestellungen und Kundenzufriedenheit.
Worauf Sie beim Vergleich achten sollten
Nicht jeder Anbieter rechnet gleich. Fragen Sie immer nach der Definition eines „bearbeiteten Gesprächs“, ob Plattformkosten inbegriffen sind und was bei Spitzentagen passiert. Transparenz zu diesen drei Punkten verhindert Überraschungen auf der Rechnung.